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Als Vögel (lat. aves) werden geflügelte, meist flugfähige Wirbeltiere mit einem Schnabel bezeichnet. Die Wissenschaft von den Vögeln ist die Vogelkunde (Ornithologie). Vögel leben auf allen Kontinenten. Bislang sind rund 9.700 Vogelarten bekannt.


  • Zwei Paar Extremitäten, wovon die vorderen bei Vögeln zu Flügeln umgebildet sind.
     
  • Gefieder
     
  • Beine durch Hautschuppen bedeckt
     
  • Schnabel ohne echte Zähne.
     
  • Konstante Körpertemperatur (Endothermie, Homoiothermie), die höher ist als bei allen anderen heute lebenden Tieren und ca. 42 °C beträgt
     
  • Die meisten Vögel sind flugfähig. Flugunfähige Arten haben sich aus Arten entwickelt, die ursprünglich fliegen konnten. Dies betrifft zum Beispiel Laufvögel, Pinguine und viele Inselformen.
     
  • Leicht gebautes Vogelskelett:
    Der Anteil der Knochenmasse macht nur 8 bis 9 % der Gesamtmasse aus
     
  • Die Herzschlagfrequenz ist hoch: Die maximale Herzschlagfrequenz eines Straußes beträgt 178 Schläge pro Minute
     
  • Das Zentralnervensystem (ZNS) ist hoch entwickelt, unter den Sinnesorganen ist besonders die Leistungsfähigkeit des Auges bemerkenswert.
     
  • Die Stimmbildung erfolgt bei Vögeln nicht im Kehlkopf, da Stimmbänder fehlen. Dafür liegt an der Gabelung der Trachea ein gesondertes Organ, der Stimmkopf (Syrinx), auch als unterer Kehlkopf bezeichnet.
     
  • Die Vogellunge mit ihren Luftsäcken ist komplizierter gebaut als die aller anderen Wirbeltiere.
     
  • Vögel haben eine Kloake, das heißt, Eier, Harn und Kot gelangen durch eine einheitliche Ausführungsöffnung ins Freie.

 

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