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Säugetiere (lat. Mammalia) gehören zu den Wirbeltieren. Ihre kennzeichnenden Merkmale sind das Fell und das Säugen ihres Nachwuchses mit Milch. Weltweit werden heute rund 5.500 rezente Arten unterschieden, die in drei Unterklassen eingeteilt werden:
die eierlegenden Ursäuger (Protheria),
die Beutelsäuger (Metatheria) und
die Höheren Säugetiere oder Plazentatiere (Eutheria), zu welchen auch der Mensch zählt.




Säugetiere sind weltweit verbreitet, sie finden sich auf allen Kontinenten, in allen Ozeanen sowie auf den meisten Inseln. Ursäuger sind auf Australien und Neuguinea beschränkt, Beutelsäuger leben im australisch-ozeanischen Raum sowie in Nord-, Mittel- und Südamerika. Höhere Säugetiere haben eine weltweite Verbreitung, waren aber bis zur Ankunft des Menschen in Australien nur durch relativ wenige Arten vertreten, namentlich Fledertiere und Echte Mäuse. Auf abgelegenen Inseln gab es bis zur Ankunft des Menschen nur eine eingeschränkte Säugetierfauna, so waren auf vielen Inseln, darunter Neuseeland, Fledertiere die einzigen Säuger. Säugetiere haben nahezu alle Regionen der Erde besiedelt und kommen in den meisten Lebensräumen vor. Man findet sie auch in Wüsten und Regenwäldern, im Hochgebirge und in den Polarregionen. Zu den wenigen Regionen, in denen sich (zumindest bis auf zeitweilige Aufenthalte des Menschen) keine Säuger finden, zählt das Innere des antarktischen Kontinents. Die Tiefsee ist das Jagdrevier des Pottwals.

Quelle: de.wikipedia.org/wiki/säugetiere




  • Haare:
    Ein Fellkleid aus Haaren ist eines der wichtigsten Merkmale der Säugetiere. Auch wenn manche Arten (zum Beispiel die Wale) faktisch haarlos sind, haben sie sich doch aus behaarten Vorfahren entwickelt und zeigen zumindest in ihrer Embryonalentwicklung Haarwuchs. Die meisten Säugetierarten sind zeit ihres Lebens am überwiegenden Teil des Körpers behaart. Haare bestehen hauptsächlich aus dem Protein Keratin. Die Haare der Tiere können mehrere Funktionen haben:


    Wärmeregulierung, es isoliert bei Kälte und schützt manchmal auch bei heißem Wetter

    Sichtschutz und Tarnung

    Unterschiede der Geschlechter markieren (Löwenmähne)

    Kommunikation (aufgerichteten Nackenhaare des Wolfs)

    Tastsinn

    Bei einer Reihe von Säugetieren, zum Beispiel bei Stacheligeln hat sich ein Teil der Haare zu Stacheln entwickelt, die zusätzlichen Schutz vor Fressfeinden gewähren.


  • Gebiss:
    Säugetiere sind in der Regel durch ein heterodontes Gebiss mit vier verschiedenen Zahntypen charakterisiert, die Schneidezähne (Incisivi), Eckzähne (Canini), und zwei Arten von Backenzähnen (Prämolaren und Molaren)


  • Gehörknöchelchen und Kiefergelenk:
    Ein Exklusivmerkmal der Säugetiere sind die drei Gehörknöchelchen 'Hammer' (Malleus), 'Amboss' (Incus) und 'Steigbügel' (Stapes). Diese befinden sich im Mittelohr, sie nehmen die Schwingungen des Trommelfells auf und leiten sie an das ovale Fenster des Innenohres weiter.


  • Sonstige Merkmale:
    Das Säugen der Jungtiere mit Milch.
    Besitz eines Zwerchfells
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